Epirus ist "das Gegenüber" der Ionischen Inseln am griechischen Festland. Das Hinterland ist sehr gebirgig und landschaftlich stark gegliedert. Die höchsten Gipfel im Pindos-Gebirge erreichen mit bis zu 2632 m annähernd die Höhen des Olymp-Massiv (2917m). Schwer zugänglich, enge Bergstraßen, viele in Europa schon seltene Wildtiere, viel Schnee im Winter sind Attribute, die man nicht unbedingt mit Griechenland assoziiert (darum heißt mein neuestes Projekt auch "Das anderer Griechenland"). Gemeinhin gilt Epirus als eine der unbekanntesten Landstriche Griechenlands.
Die Hauptstadt Ionannina ist mit dem Fährhafen Igoumenitsa mittlerweile per Autobahn (weitgehend) verbunden. Die sog. "Egnatia Odos", die A2, führt von Igoumenitsa bis an die türkische Grenze (auf die römische Via Egnatia zurückgehend) und ist das ambitionierteste Autobahnstück in Griechenland. Der Trassenverlauf ist phasenweise wirklich atemberaubend. Mal geht es steil bergan, dann überspannen wieder hohe Brücken die tiefen Täler, dann sind Abschnitte in den Felsen gesprengt. Da die Autobahn erst in den letzten Jahren entstand, an Stellen noch fertig gebaut wird, zahlt man noch keine Maut. Die Mautstationen sind zwar schon errichtet, aber noch nicht in Betrieb. Die Egnatia-Odos fürht bis nach Saloniki. Bei Metsovo ist die Abzweigung nach Thessalien u.a. zu den Meteora-Klöstern. Metsovo ist ein bekannter Skiort im Pindos Gebirge.
Von Igoumentista nordwärts gelangt man recht rasch an die albanische Grenze. Entgegen Angaben in einigen Reiseführern kann man Albanien mittlerweile auch als Einzeltourist besuchen (davor nur mit Reisegruppen, z.b. ab Korfu).
Südlich von Igoumenitsa erstreckt sich der für mich schönste Küstenabschnitt der Region, wenn nicht überhaupt einer der schönsten Griechenlands. Die relativ wenig befahrene Küstenstraße (die Hauptverkehrsroute verläuft im Landesinneren zwischen Ioannina und Arfa (am Ambrakischen Golf, dem Golf "hinter" Preveza, gleichzeitig begrenzt der Golf den Epirus im Süden).
Die Straße windet sich in einer schier endlos scheinenden Abfolge von Kurven und Serpentinen entlang der eindrücklichen Physiognomie des Küstenverlaufs. Mal geht es hoch hinauf, mit herrlichen Ausblicken, dann wieder hinunter und direkt am Meer entlang. Nach dem weiten Einschnitt bei Plataria erreicht man bald Sivota.
Sivota ist ein aufstrebender Ferienort mit herrlicher Lage hinter einer Vielzahl von vorgelagerten Inseln. Von der hübschen Strandpromenade genießt man den Sonnenuntergang. In den Sommermonaten versinkt die Sonne genau zwischen den Inseln glutrot im Meer und taucht das Städtchen ins sanftes Abendlicht. Sivota und die Buchten uns Inseln davor sind auch beliebter Ankerplatz für eine Vielzahl an Yachten, die hier das Bild prägen. Am Abend wird auch diese Strandpromenade zur Bühne für die Volta, wie das Flanieren, das Sehen-und-Gesehen-werden in Griechenland heißt.
Rund um Sivota locken eine Vielzahl von kleinen Badebuchten. Man hat die Qual der Wahl. Am besten man betreibt mal eine Zeitlang "Buchten-Hopping", bis sich für jeden der Lieblingsstrandt herauskristallisiert hat. Apropos kristallisieren: Das Wasser hier ist überall kristallklar!
Nur knapp 10 km von Sivota entfernt liegt Perdika auf einer Hangschulter mit prächtigem Blick über das Meer und auf die vorgelagerten Inseln Korfu und Paxi. Während Sivota eher den Charakter des Ferienortes verströmt, ist Perdika ein kleines lokales Zentrum mit entsprechender (Laden)Infratruktur und einer ansässigen Bevölkerung (viele Ferienorte machen ja, ähnlich einem Skiresort in den Alpen, am Ende der Saison dicht). Am Fuße von Perdika findt sich eine Anzahl von hübschen Stränden. Die Straße windet sich wieder mal kurvenreich durch eine an Korsika erinnernde Landschaft in steilen Windungen zum Meer. Privatquartiere sind hier reichlich vorhanden.
Einige singuläre Badestrände mit Urlaubsinfrastruktur (Appartements, Tavernen) finden sich entlang der Strecke nach Parga.
Parga ist ein weiteres Juwel der Region. Vom Geheimtipp ist Parga schon lange entfernt. Davon zeugen die dichte Belegung der Strände von Parga (v.a. der Valtos-Beach im Norden) sowie die Dichte der Souvenir- und Touristenläden und das wuselige Treiben am Abend in der Altstadt. Dennoch hat Parga Charme. Das liegt v.a. an der wunderbaren Lage. Auch hier bestimmen wieder viele kleine, vorgelagerte Inselchen (z.T. idealtypisch mit weiß-getünchten Kapellen als Blickfang drauf bestückt) das Bild. Überragt wird das Städtchen vom Festung hügel mit den beeindruckenden Überresten eines venezianischen Kastells erbaut ab dem 14 Jh. Von dort oben hat man herrliche Ausblicke auf die Stadt, die Valtos-Bucht, die Inselchen und das Meer.
Der gesamte Küstenabschitt von Sivota nach Parga überzeugt mit herrlicher Küstenlandschaft und einer Vielzahl an Urlaubsmöglichkeiten (vom einsamen Strandhotel bis zum lebendigen Treiben in pulsierenden Parga).
Region Ioannina
Ioannina - mit türkisch gepärgter Altstadt; am Ioannina See (allerdings verseucht/Badeverbot!) nur zum Anschauen schön, mit Bootsfahrten zu den Inseln im See
Dodona Heiligtum - im antiken Griechenland das wichtigste Heiligtum nach Delphi
Zagoria Dörfer - traditionelle Bergdörfer mit Steinhausarchitektur - UNESCO Weltkulturerbe!
Steinbrücken in und um die Dörfer
Vikoos-Aoos Schluchten und Nationalpark.
Die Vikos Schlucht (Schlucht des Vikos Flusses)ist dabei angeblich tiefste Schlucht der Welt:
?Die Angaben über die maximale Tiefe der Schlucht differieren erheblich und schwanken zwischen 600 m und knapp 1.000 m. Im Guinness-Buch der Rekorde ist sie als tiefste Schlucht der Welt eingetragen, wobei das Verhältnis zwischen Tiefe und Breite als maßgebliches Kriterium definiert wurde?. Aus: Wikipedia
Die Schlucht des Aoos-Flusses. Beeindruckende Steinbrücke überspannt den Schluchtenausgang bei Konitsa
Der Vikos-Aoos-Nationalpark ist berühmt für seine Unberührtheit. Viele der hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten sind in Europa selten geworden oder gar nur mehr hier zu sehen.
MEHR INFOS zu dieser Region >> HIER
Metsovo
Archeron Fluss
Nekropoleion
Festung Parga
Abstecher nach Albanien
Mehr Infos und Details zu den einzelnen Regionen bieten die Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag, der im Forumsbereich auch ein ausführliches Griechenland-Forum anbietet (viele Beiträge, stets aktuell)
Für die Fähranreise stehen in der Regel nur Vendig und Ancona zur Verfügung, wenn man sich eine lange und teuere (Autobahngebühren, Sprit & Co.) Fahrt fast durch ganz Italien ersparen will.
Gebucht wird sinnvolle Weise schon im Jänner. Erstens gibt es eine ordentlichen Frühbucher-Bonus und zweitens sind die PKW- und Camper-Stellplätze in der Hauptsaison rasch ausgebucht. Zusätzlich gibt es nochmals einen attraktiven Rabatt für ÖAMTC-Mitglieder.
Man entscheidet zwischen Kabine, "Camping an Bord", Pullmannsitzen oder Deckspassage. #
Was wirklich ins Geld geht ist die Konsumation an Bord! Die Preise haben das Niveau von Schihütten in den Tiroler Alpen (Spaghetti 8,50?, ein 0,4l Bier 4,-? usw.) im Self Service Restaurant. Die Qualität war aber OK. Also vorher in Italien (oder bei der Rückfahrt in Griechenland) lokale Leckereien einkaufen.
Bis Igoumenitsa dauert die Fahrt ca. 24 Stunden. Interessanter Weise fährt die Fähre dann erst Zurück nach Korfu (ca
Einmal ausgiebig am Landweg befanden wir uns im Sommer 2007
Die wichtigsten Tipps kann man
>> hier downloaden (WORD.doc. ca. 40kb)
oder gleich hineinschmökern:
PELOPONNES 2007
Sehr subjektive Insidertipps von unserer Reise am östlichen Peloponnes (Juli, August 2007)
1. Nafplion
Wien ist eine "Metropole des Italienischen Eissalons", ich weiß also wovon ich spreche, wenn ich den Eissalon "Antica Gelateria di Roma" im Herzen von Nafplion wärmstens empfehle! Herrliches italienisches Bar-Ambiente, sehr italienischer Patrone, der alle Gäste gerne auf Italienisch begrüßt und natürlich - das Wichtigste - großartiges Gelato. Zum Einstieg darf die "Spezialität des Hauses", Haselnuss-Eis oder Schokoeis mit Chili(!) verkostet werden. Dann werden die liebevoll dargebotenen Eissorten, streng getrennt nach Cremeeis und Fruchteis (Sorbet) vom freundlichen, aufmerksamen Personal einzeln vorgestellt. Dann liegt die Qual der Wahl eindeutig beim Kunden. Ich hätte mich nach 3x3 Sorten gerne noch weiter durch das fast unüberschaubare Angebot gekostet, nur mein Magen hat dabei nicht mehr mitgespielt. Info:
Antica Gelateria di Roma
3 Farmakopoulon & Kommniou Str. (zwischen Hafen und Syntagmos Sqaure)
211 00 Nafplion
Tel. 27520 23520
www.anticagelateria.gr
2. Palea Epidauros
Appartments Maria. Neue, freundliche Appartments/Studios alle mit Terrasse gleich oberhalb Camping Verdelis bzw. Bekas (dort fragen). Man kann die Campingplatz Infrastruktur mitbenützen. Wir haben im Juli 2007 für 1 Nacht EUR 50 bezahlt (ohne verhandeln).
3. Region Leonidion
a. Plaka: hier mangelt es eigentlich bzw. fehlen faktisch ausreichend Unterkünften! Als geeichter Griechenlandreisender weiß man/glaubt man zu wissen, dass es "immer irgendwo" eine Unterkunft gibt. In Plaka beschränkt sich das Angebot aber tatsächlich auf die im Reiseführer (aus dem Michael Müller Verlag; sehr empfehlenswert) beschriebenen 4 Häuser plus maximal 2-3 andere, eher dürftige Möglichkeiten. Das ist doch eher ungewöhnlich wenig, zumal das Angebotene auch nicht wirklich attraktiv ist. Auch der Strand von Plaka hat uns - im Gegensatz zur Vorsaison, woher wir ihn schon kannten - nicht wirklich überzeugt. Da war dann doch ein bissi zuviel Strandaction unter dem Motto "wir wären auch gern cool".
b. Poúlithra: hat sich dann als sehr gute, de facto bessere Alternative erwiesen. Einerseits wegen des sehr angenehmen, etwas familiäreren Ambientes im Vergleich zu Plaka, andererseits wegen der weitaus größeren Anzahl an Unterkünften. Hotel Akroyali und Haus Katherina bestehen wie im Reiseführer beschrieben. Darüber hinaus noch 2 weitere Hotels (eines davon ganz neu; auch relativ teuer) und ca. 8-10 Vermieter von Appartments/Studios. Einige der Häuser sind mit EU Mittel (LEADER 2 - Programm) ganz neu adaptiert bzw. neu errichtet worden. Besonders hervorstechcnd: Appartements "POLYCHNI" [ΠOΛYXNH]. Sehr freundliches, junges Besitzerpaar (sprechen kaum Englisch). Sehr großzügige, sehr geschmackvoll und komplett eingerichtete Appartments. Alle mit Terrasse/Balkon ab EUR 60,- (Juli 2007)!
Info:
Familie Georgios Kampoueorgas
Tel. 27570 51264
Fax. 27570 51407
Mobile: 697 679 39 37
4. Kosmas
a. Studios Kosmás. Wie im Reiseführer beschrieben, "alles beim Alten". EUR 40 pro Nacht.
b. Die Taverne unterhalb des Hauptplatzes gehört zu einer Fleischhauerei/Metzgerei und servierte köstliches(!) Lamm vom Spieß und vom Holzkohlegrill. Ausgezeichnet!
c. Direkt am Hauptplatz werden in einem weitläufigen Laden sehr schöne, lokal gefertigte Keramiken verkauft. Kontaktinfos kann ich bei Bedarf noch nachreichen.
5. Region Mounemvasia
a. Porí Beach (ca. 5km vor Mounemvasia/Gefiras). Sehr empfehlenswert. Schöner, langer, feiner gelb/rötlicher Sandstrand mit einigen Unterkunftsmöglichkeiten in Strandnähe. z.B.
Appartements/Studios Maviria (Studio ab EUR 45)
Tel. Athen (Reservation im Winter): 210 322 69 50
Tel. Mounemvasia: 27320 61394 - 61385
oder
Villa Donka (mit Pool) Studios ab EUR 55
und einige andere.
b. Camping Paradise ist geschlossen! Davon zeugten auch viele "verirrte" Camper. Das Gelände steht zum Verkauf. Die Gemeinde zeigte sich 2007 offensichtlich großzügig, was wild campen betrifft. In Gefiras und Umgebung.
c. Ampelaki Beach
Appartments Zachos ist ein guter Tipp!
d. Die Straße über die Dörfer Lira und Elliniko nach Neapolis ist neu ausgebaut. Herrliche Landschaft, herrliche Ausblicke, urige Dörfer am Weg. Zwischenstopp im Kafenion einplanen! Abzweigung (von Mounemvassia kommend): beim ehemaligen Camping Paradise geradeaus (nach links geht's zu Ampelaki Beach und Zachos Rooms.
6. Region Neapolis/Elafonisosa.
a. Die Tropsteinhöhle von Kastaniá ist ein Hit! Die Höhle ist absolut empfehlenswert und hervorzuheben und - bei aller Einzigartigkeit - durchaus mit der berühmteren Diros Pirgos gleichzusetzen. Die Straße zur Höhle und zum darunter liegenden schönen Panagia Strand ist neu ausgebaut. Der Eintritt beträgt 7 EUR. Fotografieren und Video (leider) streng verboten. Besichtigung nur mit (sachkundiger) Führung. Die Höhle besticht durch ihre besonders feine Stalaktiten- und Stalagmiten-Struktur. Vorbildliche naturschonende und ansprechende Erschließung. Nette Entdeckungsgeschichte:
Der Bauer Kostas Stivactas entdeckte auf der Suche nach Wasser für seine Felder und Herden die Höhle, ohne ihrer Dimension und Einzigartigkeit Aufmerksamkeit zu schenken. Die spärlich fließende Quelle (bei der Besichtigung nur ein Rinnsal) reichte gerade mal für ihn selbst. Nur aus Angst, jemand aus der Umgebung könnte seinen Wasserschatz entdecken und verbrauchen, behielt er die Entdeckung geheim. So blieb die Höhle unbekannt. Bis Kostas 1958 eine Postkarte der Pirgos Höhle zu Gesicht bekam und ihre Bedeutung erkannte.
b. Elafonisosi
ist in der Hauptsaison (Juli / August) nicht mehr vorbehaltlos zu empfehlen. Da leidet das paradiesische Inselchen unter der Vermassung. Das "Paradies für jedermann" wurde in Griechenland groß vermarktet. Die griechischen Urlauber stellten auch die absolute Mehrheit der Besucher. Die tollen Strände und der Hauptort verlieren dann schnell an Reiz (nicht wegen der Griechen aber wegen der Massen ;-)! Das Preisniveau ist sowohl bei den Unterkünften (unter 50 EUR ist nix zu kriegen) als auch in den Tavernen (Fischpreise gefällig? 50 - 60 EUR / Kilo Premiumfisch bei mäßigem Service) im Vergleich zum sonstigen südöstlichen Peloponnes einfach überzogen.
c. Mehr als nur eine Ersatzlösung für "Vom-Paradies-Verstoßene (sprich Enttäuschte)" bieten Vigklafia (der Ort vor dem Fährhafen) und der unmittelbar dazugehörige Pountas Beach (das ist jener, der sich gleich östlich vom Fähranleger erstreckt). Der weitläufige, z.T. sehr breite Dünenstrand wird nach Norden von einer Salzwasserlagune begrenzt. Ein sehr stimmungsvolles Ensemble (Landschaftsschutzgebiet). Von dem wachsenden Angebot an Unterkunftsmöglichkeiten für Elafonisos-Flüchtlinge zeugen auch viele Rohbauten. Fertig ist z.B. schon
Appartments "I POUNTA" (am Weg zum Pountas Strand). In der gleichnamigen Taverne nach Spiros fragen. 4 schöne Studios mit Blick auf die Lagune und die Dünen (ab EUR 45). Achtung beim Vorreservieren (in der Hochsaison wie überall unbedingt zu empfehlen): Nur die Studios 4-7 reservieren (das sind die vier beschriebenen). Nummer 1-3 sind im Gebäude der Taverne untergebracht (Lärm und Geruchsentwicklung!).
Tel. 27340 47793
Mobile: 6972 317 633Spiros hilft auch weiter bei der Quartiersuche. Einige Alternativen in der nähren Umgebung und im Ort. Wegen der Lage direkt an der Lagune ist aber I POUNTA eindeutig der Vorzug zu geben!
Bei Spiros und gegenüber bei "Andreas" können eine beschränkte Zahl an Wohnmobilen, z.T. auch Zelte einstehen. Duschen und Mitbenützung der Tavernen-Infrastruktur. Ev. auch vorreservieren.
d. Capmer berichten von den ?Goldenen Zeiten? als 50 - 100 Wohnmobile die Lagune bevölkerten. Leider hatten sie durch mangelnde Rücksichtnahme auf Natur und Region selbst Anteil an den nun bestehenden Verboten. Heute wird eine begrenzte Zahl von 10 bis max. 20 Wohnmobilen geduldet.
e. Essen/Trinken:
I POUNTA. Gutes, preisreelles Essen bei Spiros. Täglich wechselndes Angebot an Tagesspezialitäten. Lamm, Schwein und Koukourezi vom Grill! Gelegentlich auch Fisch und Oktopus je nach Angebotslage.
O BOIOS (sprich Vios). Im Ort, direkt an der Straße zur Fähre. Spiros' Verwandtschaft (Schwiegermama, Schwägerin und Schwager) kocht auch ganz ausgezeichnet. Ebenso gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.